Eine Frühlingsreise nach Irland

Wenn der Frühling anklopft, ist es noch nicht sonderlich warm auf der „grünen“ Insel. Aber mit der passenden Kleidung kann zu dieser Zeit die Ruhe der Insel ausgekostet werden. Zudem steht der St. Patrick’s Day an, es lohnt sich, dort dabei zu sein.

Nach Regen kommt Sonne, auch in Irland
Ob der Wettergott dem Reisenden hold ist, ist nicht vorhersehbar. Aber warme Temperaturen dürfen im März noch nicht erwartet werden. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 3 und 10 Grad. Dafür regnet es im Frühling weniger als im Spätsommer. Mit entsprechend warmer Kleidung und den passenden Hüttenschuhen kann Irland auch hervorragend im März bereist werden. Die optimale Reisezeit für Touristen, die die Ruhe der Insel genießen möchten. Denn in dieser Zeit haben noch die Einheimischen das Sagen und werden nicht von Touristenschwärmen überrannt.

An der Westküste tut sich Regen auf, an der Ostküste scheint die Sonne. Viele Reisende möchten den Regen umgehen, dann ist es wichtig, ein Reiseziel im Osten der Insel zu wählen. Die Gegend rund um Dublin kann mit stabilem Wetter punkten. Dort stürmt es auch weniger. Aber das Wetter wechselt oft häufig in Irland. Nach jedem Regenschauer kommt bald wieder die Sonne zum Vorschein.

Im März begehen die Iren ihren Nationalfeiertag
St. Patrick’s Day wird er genannt und er findet am 17. März statt. Dieser Feiertag ist der Gedenktag für den Nationalheiligen Saint Patrick. Dieser Heilige verstarb an einem 17. März.
Alle Orte auf der „grünen“ Insel rüsten sich zum Feiern, in der Hauptstadt Dublin finden die Festlichkeiten ihren Höhepunkt. Hier marschiert eine Parade auf und der Rest des Tages darf auf einem großen Volksfest ausklingen.

Grün ist die Nationalfarbe von Irland. Also kleiden sich alle Iren am St. Patrick’s Day, wie soll es anders sein, grün. Grüne Kleeblätter zieren die Wangen und es ist ein berauschendes Fest, bei dem jeder Gast sein „grünes“ Wunder erleben wird.