Auf den Spuren der irischen Küche

Irland ist berühmt für seine Landschaften, die Musik, alte Burgen und Schlösser und seine Pub-Kultur. Die wenigsten Menschen bringen das Land jedoch mit kulinarischen Genüssen in Verbindung. Ähnlich wie der englischen Küche, haftet auch der irischen die Meinung an, eigentlich nicht genießbar zu sein. Wer Irland bereist, kennt meist das „Full Irish Breakfast“ und vielleicht noch das „Shepherd’s Pie“. Wer Irland besucht weiß jedoch, dass man das Land mit allen Sinnen erleben muss, um die Reichhaltigkeit zu begreifen. Was für Landschaft und Musik gilt, galt bisher jedoch nicht gleichermaßen für die Gerichte des Landes.

Dass die irische Küche jedoch weit mehr zu bieten hat und anderen Ländern kulinarisch in nichts nachsteht, kann man in Dublin erschmecken. Die „Fabulous Food Trails“ bieten auf verschiedenen Routen interessante Stadtführungen zum Thema „Irlands Küche“. Die Idee, typische Märkte zu besuchen und landestypische Gerichte zu probieren hat sich auch in zwei weiteren irischen Städten, in Cork und Howth, durchgesetzt – auch hier werden Food Trails angeboten.

In Gruppen können Besucher dann zu Fuß einen kulinarischen Rundgang durch die Stadt antreten. Angefangen von Märkten, über traditionelle Herstellungsweisen bis hin zur Verkostung der Speisen können Gäste so tief in die Geheimnisse der irischen Küche eintauchen. Zusätzlich zu den allgemeinen Trails werden Special angeboten. Vor allem der „Thai Day“ oder der „Chocolate Making Day“ sind beliebt.

Insgesamt stehen 4 Stadtführungen zur kulinarischen Expedition bereit: 2 Touren werden in Dublin durchgeführt, jeweils einer in Cork und in Howth. Da die Gruppenzahl begrenzt ist, sollte man sich rechtzeitig vorher anmelden. Dann jedoch warten einzigartige Eindrücke und Begegnungen darauf, entdeckt zu werden. Neben dem „Ulysses“-Stadtrundgang und diversen Pub-Touren können Urlauber nun auch die Küche Irlands in den historischen Vierteln der Stadt hautnah erleben und so das Lebensgefühl der Iren besser nachempfinden.

 

Informationen und Buchung: www.fabfoodtrails.ie

Preis: ab 50 € /pro Person (Ausnahme Specials)

Dauer: etwa 2,5 Std.

Ort:

  • Dublin
  • Cork
  • Howth (County Finagal, Halbinsel Howth Head, östlich von Dublin)

 

Titanic-Museum in Belfast

41° 64‘ N, 50° 14’W – dies sind die Koordinaten, an denen am 14. April 1912 die RMS Titanic um 2:20h in der Nacht sank. Zuvor war das angeblich unsinkbare Schiff um 23:40h mit einem Eisberg kollidiert. Die Tragödie dieses Schiffes wurde seitdem in vielen Büchern, Serien, Filmen und Ausstellungen dokumentiert. Nun gibt es in Belfast, der Stadt, in der die Titanic gebaut wurde, eine weitere Attraktion – auf historischem Boden.

Erbaut wurde die Titanic auf Queen’s Island in Belfast von der Werft „Harland & Wolf“. Auf dem ehemaligen Werftgelände ist nun ein einzigartiges Museum entstanden. Die „Titanic Belfast“ zeigt in neun verschiedenen Galerien anhand von Filmen, Fotos und vielen interaktiven Elementen eindrucksvoll die Geschichte und den Untergang des Flagschiffes der „White Star Line“.

Am 14. April 2012 jährt sich der Untergang des Luxusdampfers zum 100. Mal. Der letzte angelaufene Hafen der Titanic war übrigens Cobh in der Nähe von Cork. Pünktlich zum 14. April wird das Museum, das in einem futuristischen Gebäude untergebracht ist, das die Silhouette eines Schiffes darstellt, offiziell eröffnet. Mit der Eröffnung dieses Museums Anfang April kehrt die Titanic endlich an den Ort ihrer Entstehung zurück. Das Museum steht auf dem ehemaligen Werksgelände der Werft auf Queen’s Island – die Besucher befinden sich also tatsächlich auf historischem Boden.

Zu sehen sein werden neben Filmen und Fotografien auch verschiedene Fundstücke, die sowohl aus der Bauphase als auch aus der Hochzeit des Schiffbaus in Belfast stammen. Besucher haben so die Möglichkeit, die Erbauung der Titanic genau zu erkunden und sich einen Eindruck über die außergewöhnlichen technischen Leistungen und das Leben auf der Werft 1912 zu verschaffen. Erstmals setzt sich Belfast mit diesem Museum mit seiner Schiffsbauvergangenheit auseinander. Das Museum in Belfast ist das erste der Stadt, in dem die Geschichte der Titanic in Szene gesetzt wird. Besucher werfen einen Blick in das Interieur, können die Blaupausen der Konstrukteure sehen, erfahren, welche Maschinen für den Bau eingesetzt wurden und welche Bedeutung der Bau der Titanic und ihrer 3 Schwesternschiffe für die Werft und die Stadt Belfast hatte. Zudem ist auch eine virtuelle Tauchfahrt zum Wrack der Titanic möglich, um das Schiff auf dem Meeresboden nach 100 Jahren zu erkunden.

 

Ort: Belfast, Titanic House, Queen’s Island

 

Öffnungszeiten ab April 2012:

April – September, täglich 9h – 19h

Oktober – März, täglich 10h – 17h

 

Eintritt:

Erwachsene 13,50 GBP

Kinder 6,75 GBP

 

Informationen: www.titanicbelfast.com

Sprachtherapie „made in Ireland‘“- Pfarrer Christopher „Flynnie“ O’Flynn aus Cork

Nicht zuletzt durch den Kinofilm „The King’s Speech“, der das Sprachproblem des englischen Königs Georg VI. thematisierte, ist das Stottern wieder zu einem wichtigen Thema in der Gesellschaft geworden. Die wenigsten Menschen wissen jedoch, dass ein bedeutender Meilenstein in der Behandlung des Stotterns auch aus Irland kam. Maßgeblich beteiligt war der aus Cork stammende Pfarrer Christopher „Flynnie“ O’Flynn.

König George VI. konnte die Errungenschaften von Pfarrer O’Flynn leider nicht mehr nutzen, doch die Erfolge, die O’Flynn mit seiner Methode erzielte, sprechen für sich. In seiner eigens gegründeten Schule „The Loft“ half er Stotterern durch Schauspielerei, Musik und Philosophie, eine flüssige Sprechweise zu erlernen. Dabei verwendete er die wohl schwersten Stücke der Welt: Er selbst war Shakespeareliebhaber und unterrichtete sprachgestörte Kinder mit Hilfe von Shakesspeare-Stücken. So studierten an der Drama-School des Reverent zahlreiche sehr gute, irische Schauspieler.

Seine Sprachtherapie fußte auf der Annahme, dass ein Laut die Grundlage für jedes Wort darstellt. Diese Resonanz in Verbindung mit der Entwicklung des Gaumenmuskulatur, der richtigen Körperhaltung und der richtigen Atmung waren die Grundlagen der Sprachtherapie, die er mit Hilfe bestimmter Laute und den Stücken von Shakespeare mit großem Erfolg umsetzte. Dieser Therapieansatz muss vom Stotterer kontinuierlich durchgeführt werden. Die veränderte Atmung und die Körperhaltung sorgen für eine langfristige Besserung und Vermeidung des Stotterns.

Neben seinem Lebenswerk, der Schauspielschule und der Behandlung von Sprachfehlern, engagierte sich Reverent O’Flynn auch für die Armen und Bedürftigen der Stadt Cork. Überall bekannt ist noch heute seine selbstlose Arbeit. So ist von ihm überliefert: „Whether it was giving out money, washing the floor or keeping people in order – Fr. O’Flynn was the man for the job.“

Heute wird an verschiedenen Stellen an Pfarrer Flynnie erinnert. Im Jahr 2012 begeht man den 50. Todestag des Sprachtherapeuten. Eine Statue zu seinem Gedenken kann man beispielsweise in Passage West, Co. Cork, und in der Passage West Church seine Grabstelle finden.

Irland erleben – ein Ferienhaus buchen

Irland ist wirklich schön. Saftige grüne Wiesenlandschaften mit sanften Hügeln und ein sehr mildes, fast schon mediterranes Klima sind Garanten für einen erholsamen Urlaub. Reisen nach Irland sind aber keine Pauschalurlaube: Neben Städtereisen und Rundreisen sind es vor allem Aufenthalte in Ferienhäuser, die einen Irlandurlaub prägen. Diese dienen als Mittelpunkt für Tagesausflüge und als Ausgangspunkt, um Land und Leute kennenzulernen.

Irland hat viel zu bieten. Als Tourist, der erstmals auf die grüne Insel kommt, ist Dublin eines der beliebtesten Ziele. Hier pulsiert in gemäßigtem Tempo das Leben. Die Hauptstadt bietet alles, was eine moderne Großstadt ausmacht. Zugleich ist Dublin sich aber selbst treu geblieben und hält die Tradition in Ehren. Neben den Sehenswürdigkeiten sind es rustikale Pubs und das modern-historisch kombinierte Stadtbild, was die Metropole an der Ostküste so lebens- und liebenswert macht. Aber auch andere Städte in Irland wie Kilkenny, Limerick, Galway und vor allem Cork sind schöne Ziele für einen Ausflug. Ferienhäuser gibt es in der nähen Umgebung, sodass die Anreise nicht allzu lange dauert.

Besonders lohnend sind Domizile, die im Südwesten liegen. Denn hier ist das Klima besonders angenehm und es gibt eine Reihe von Sehenswürdigkeiten wie das Blarney Castle, die obskuren Dinge am Wegesrand des Ring Of Kerry, das sehr schöne Hafenstädtchen Youghal oder Garinish Island. Etwas weiter nördlich von hier liegen auch die Cliffs Of Moher, die jeder Irlandreisende gesehn haben sollte.

Wer das Land nicht bei einem längeren Aufenthalt mit einer Rundreise erkunden möchte, liegt mit einem Ferienhaus im Westen oder Südwesten genau richtig. Von hier aus sind es nur kurze Strecken, bis zu den meisten Sehenswürdigkeiten der Gegend. Wer ein solches Ferienhaus mieten möchte, kann die dazu notwendigen Reiseinformationen für Irland im Internet finden. Mit dem richtigen Ferienhaus wird die Irlandreise zu einem Abtauchen in die irische Lebensart.
 

Der irischen Geschichte auf der Spur

Wer sich für die lange Geschichte Irlands interessiert, kann mehrere Wege beschreiten. Zum einen kann ein Interessierter viel Literatur lesen oder immer wieder das Land bereisen und sich auf die Spuren der irischen Geschichte begeben. Das National Museum of Ireland bietet eine dritte Möglichkeit.

Die Geschichte Irlands lässt sich trotz ihrer Vielfältigkeit mit verschiedenen Meilensteinen markieren. Diese Meilensteine sind zum Beispiel das „Book of Kells“, Tara oder auch das Kavanagh Charter Horn. Im National Museum of Ireland lässt sich die Geschichte Irlands auf besonders eindruckvolle Weise nachvollziehen.

Neben Fundstücken wie dem Kavanagh Charter Horn aus Elfenbein, das als eines der wenigen Stücke die normannische Zeit in Irland überlebte, sind es vor allem die Alltagsgegenstände, die vom Leben in Irland erzählen. Die Ausstellung „Medieval Ireland 1150 – 1550“ führt den Besucher in das Leben des Adels, des Klerus und vor allem der normalen Menschen in Irland. Hierzu gehören auch die ersten Zeichen von Handel und Handwerk in den irischen Städten sowie die Entwicklung der Landwirtschaft. Einen wichtigen Teil nimmt dabei die Wandlung der irischen Kirche ein, die anhand von Glocken oder Schreinen sehr gut dargestellt wird.

Eine ganz besonders interessante Ausstellung befindet sich im Erdgeschoss des Museums. Hier wandelt der Besucher auf den Spuren der alten irischen Könige und der Rituale in Irland in der Eisenzeit. Schon zu jener Zeit gab es Könige in Irland, die mit verschiedenen Ritualen heidnischen Göttern huldigten. Die Verbindung zwischen Königen und Riten wird anhand zahlreicher Funde, darunter einem silbernen Kessel, Juwelen, Geschirr, Grenzmarkierungen und Zeugnissen von Opfergaben dargestellt.

Die irische Geschichte ist, und das zeichnet sie aus, noch heute im Leben der Menschen präsent. Ein Streifzug durch das Museum in Dublin zeigt alte Bräuche und Rituale, denen man noch heute in vielen Familien und bei vielen Festen in Irland wiederbegegnet. Um Irland wirklich zu verstehen, muss man die Wurzeln der Kultur des Landes kennenlernen. Das National Museum of Ireland ist die faszinierende Geschichte der Menschen, der Kultur und des Glaubens in Irland.

 

Informationen:

National Museum of Irland, Archaeology

Kildare Street

Dublin 2

www.museums.ie

Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 10:00h – 17:00h; Sonntag 14:00h – 17:00h.

Eintritt frei

Flüge nach Irland buchen – Welche Flughäfen gibt es?

Irland zieht jährlich unzählige Besucher in den Bann von sagenhaften Naturlandschaften, gastfreundlichen Menschen und zahlreichen Traditionen. Möchte man den nächsten Urlaub in diesem wunderschönen Land verbringen, sollte man sich bei der Urlaubsplanung zunächst Gedanken über die Anreise machen. Eine Möglichkeit auf die „Grüne Insel“ zu gelangen ist so zum Beispiel per Fähre von verschiedenen Häfen in England, Holland und Frankreich. Schneller und für viele auch bequemer geht es jedoch oft per Flugzeug. Darum hier ein paar Informationen zu Irlands Flughäfen und günstigen Flügen.

Möchte man also mit dem Flugzeug nach Irland fliegen, muss das Ziel auch von Deutschland aus nicht unbedingt Dublin heißen, denn Irland hat einige Flughäfen, die man neben diesem beim nächsten Urlaub anvisieren kann. So fliegt Ryanair von Frankfurt Hahn beispielsweise auch den Flughafen in Kerry an und Aer Lingus von München aus den Flughafen in Cork. Innerhalb von Irland hat man ebenfalls einige Möglichkeiten sich per Flugzeug von A nach B zu bewegen, zu den weiteren Flughäfen gehörten: Shannon (Limerick), Knock Donegal, Galway, Sligo, Belmullet, Bantry, Inishmaan Aerodrome, Inisheer, Inishmore Aerodrome, Farranfore Kerry, Kilkenny, Letterkenny, Spiddal Connemara und Waterford.

Dank dieser vielen Flughäfen kann man ganz einfach verschiedene Plätze der Insel erkunden. Möchte man also den Urlaub in Irland nicht an ein und demselben Ort verbringen und scheut sich zudem davor, das Land per Mietwagen zu durchqueren, sollte man erwägen schon bei der Reiseplanung die erforderlichen Inlandsflüge oder einen Gabelflug zu buchen, um bei kurzfristigen Buchungen nicht unnötig Geld ausgeben zu müssen. Auf der Reiseseite des Preisvergleichs  Idealo.de ist dies sehr unkompliziert und vor allem flexibel möglich. So ist man nicht an die Vorgaben eines Reisebüros gebunden, kann sich flexible Reisedaten aussuchen und auch die Abflugzeiten selbst aussuchen. Plant und bucht man den nächsten Urlaub so entspannt, kann man sich voll und ganz auf das schöne Irland freuen.

Irische Musik – Irisches Lebensgefühl

Irland als Urlaubsland hat vieles zu bieten. Unberührte Natur, fröhliche Menschen und eine lebendige Geschichte. Die irische Musik ist ein wichtiger Teil der irischen Kultur. Sie steht für das Lebensgefühl der Iren und gibt der irischen Tradition eine Stimme, die auch über die Grenzen des Landes hinaus verstanden wird.

Der Irish Folk, der im englischen Sprachraum eher als Irish Traditional Music bezeichnet wird, war in den Anfängen geprägt durch rhythmische Gesänge, die a cappella begleitet wurden. Den Irish Folk, wie wir ihn heute kennen, gibt es etwa seit dem 18. Jahrhundert, als die charakteristischen Instrumente hinzukamen. Darunter natürlich die Fiddle (Geige), aber auch die Tin Whistle (Metallflöte), die Flute (Holzquerflöte) und die Uilleann Pipes (Dudelsack). Inzwischen gehören aber auch andere Instrumente traditionell zur irischen Folkmusik, wie etwa die Gitarre, das Banjo und die Mandoline. Was die Klänge der irischen Musik gestern wie heute kennzeichnet, ist die schöne Verschmelzung von Lebensfreude und Melancholie.

Wer einen Urlaub in Irland plant und das Ursprüngliche von Land und Leuten kennenlernen möchte, sollte es nicht verpassen Musik-Festivals zu besuchen oder in einem Pub mit Live Musik vorbeizuschauen. Gerade im Sommer wird in Irland gerne bis tief in die Nacht mit traditioneller Musik gefeiert. Im August feiern die Iren an wechselnden Veranstaltungsorten das nationale Musikfestival ‚Fleadh Cheoil na hEireann‘, Besucher werden hier erstaunt sein, welch ein Facettenreichtum sich hinter dem Begriff der irischen Folkmusik verbirgt. Doch nicht nur auf den zahlreichen Festivals, sondern auch in kleinen Pubs kann man in gemütlicher Atmosphäre den fröhlich-melancholischen Klängen irischer Musik lauschen. Bevor man sich also auf den Weg macht, sollte man zunächst die Billigflieger vergleichen und sich über Irish Folk Festivals und Pubs mit Livemusik informieren. Der Irland Urlaub wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis.
 

Den St. Patricks Day 2012 in Irland verbringen …

Irland und vor allem Dublin können ihren Besuchern außer historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten stets viel bieten. Beginnend mit den atemberaubenden Landschaften, über die traditionellen Tänze und Musik bis hin zum beliebten irischen Bier Guinness und Kilkenny findet hier jeder, was er sich wünscht. Weit über die Landesgrenzen hinaus kennt man Irland allerdings auch für den Nationalfeiertag St. Patricks Day.

Wer schon einmal in diesem schönen Land war, weiß also: Irland ist immer eine Reise wert. Doch viele Urlauber wollen vor allem den jährlichen St. Patricks Day im Land seines Ursprungs verbringen. Nach dem irischen Nationalheiligen St. Patrick benannt, wird in Irland, Neufundland und auch in vielen Städten der USA, wie New York, Boston oder Chicago, am 17. März eines jeden Jahres dem Heiligen St. Patrick gedacht. Eine der größten Paraden, die aus diesem Anlass stattfinden, wird es auch in diesem Jahr wieder in Dublin geben. Zu diesem Anlass dreht sich dann wieder alles um Shamrocks (vierblättrige Kleeblätter), Gold, die Farbe Grün und vor allem Bier.

Vom 16. bis 19. März wird in Dublin neben der Parade noch das St. Patricks Festival stattfinden, während dem Veranstaltungen für Familien und in den Bereichen Kultur, Musik, Film und Comedy viele Menschen zum Mitmachen und Freude haben einladen werden. Wen jetzt das Reisefieber überkommen hat, der kann beispielsweise auf Portalen wie Kinkaa günstige Flüge, Hotels und auch Mietwagen für die Irland Reise suchen und buchen. So kann man sich nicht nur eine individuelle Reise ganz nach den eigenen Vorlieben zusammen basteln und noch dazu Geld sparen. Da anlässlich des Feiertages sicherlich mehr Menschen als sonst nach Irland reisen werden, sollte man dies bei der Reiseplanung natürlich beachten.

Roscommon – immer einen Urlaub wert!

Roscommon ist eine Grafschaft im Westen Irlands. Wer sich für die Geschichte Irlands, für seine Traditionen und für eine herrliche Landschaft begeistern kann, ist hier in dieser kleinen Grafschaft genau richtig. Denn überall findet man kleine Hinweise auf die Vergangenheit: Schlösser, Burgen, alte Brennereien und Klöster mit großer Geschichte bestimmen das Bild und sorgen für eine unvergesslichen und interessanten Aufenthalt.

Die Grafschaft erhielt ihren Namen nach dem Hauptort Roscommon. Dieser Ort wurde im 6. Jh. gegründet, als hier ein Kloster errichtet wurde. An der Stelle, an der einst das Kloster stand, befindet sich heute die Roscommon Abbey, die zusammen mit dem Roscommon Castle die interessanteste Sehenswürdigkeit im Ort ist.

Wer sich für die Geschichte der Gegend interessiert und wissen möchte, wie die Menschen in vergangenen Jahrhunderten lebten, sollte sich sowohl den Strokestown Park als auch das Folklore Museum ansehen. Vor allem das Haupthaus bietet auf anschauliche Art und Weise einen Einblick in das Leben des Landadels, vor allem die vielen originalen Gegenstände in diesem Haus sind sehenswert. Und auch Kunst und Kultur ist in Roscommon reichlich vertreten.

Eine Besonderheit stellt der Lough Key Forest Park dar. Der Park ist eine gelungene Mischung aus Park, Tiergarten und Freizeitpark. Vor allem für diejenigen, die sich in Wassersportarten ausprobieren wollen, bietet sich hier auf den großen Seen die Gelegenheit. Die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung sind so vielfältig, dass man hier durchaus einen ganzen Tag verbringen kann. Doch sollte man sich auch ein bisschen Zeit für die Stadt Boyle nehmen, die ganz in der Nähe liegt. Hier befindet sich auch das King House und die Boyle Abbey, die interessante Einblicke in die Geschichte ermöglichen.

Die Grafschaft Roscommon besticht durch kleine, typisch irische Ortschaften, eine herrlich satte, grüne Landschaft, wuchtigen Schlössern und Abteien. Doch auch typisch irische Ruinen und unberührte Natur mit herrlichen Seen findet man hier. Roscommon ist ein kleines, aber doch typisch irisches Kleinod im Westen des Landes, eingerahmt von den Flüssen Shannon und Suck.

Dunsandle Castle

Dunsandle Castle wurde im 16. Jahrhundert von der DeBurgo Familie erbaut und ist eines der seltenen Schlösser Irlands, dessen Authentizität bei der Renovierung erhalten wurde. Seit 2009 empfängt Dunsandle Castle seine Besucher inmitten einer idyllischen Waldlandschaft, die zu Spaziergängen, einem Picknick oder Beobachtungen der heimischen Flora und Fauna einlädt. Um die Geschichte des Schlosses und seiner ehemaligen Bewohner näher kennen zu lernen, werden mehrmals am Tag Führungen angeboten, die die Besucher zurück in eine mittelalterliche Epoche versetzen.
Ein Erlebnis für Jung und Alt!

Das Schloss liegt im Co Galway! Dort gibt es zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten.

Das Schloss ist ausgeschildert und zu den folgenden Zeiten geöffnet:
Mittwoch bis Sonntag
März bis Oktober 10 – 17 Uhr

Juli und August 10 – 18 Uhr

Kontaktdaten:
Dunsandle Castle
Kiltullagh
Athenry
Co Galway

00353 – 91867651 oder 00353 – 83 3718602
info@dunsandlecastle.com
www.dunsandlecastle.com